Tango Passion - Ich lebe meinen Traum

Über Maria

Mein Name ist Maria Bischoff. Meine Hingabe zum argentinischen Tango teile ich mit dem höchsten Würdenträger der katholischen Kirche, der in Argentinien geborene Papst Franziskus. Er sagte als glühender Tangoanhänger über den Tango Argentino: „Er ist stärker als ich, ich liebe ihn.“ Sein Lieblingstango „Por una Cabeza“ begleitet auch mich durch viele Milongas.

Es begann mit Salsa…

Meine tänzerische Karriere begann mit einer Liaison zur Salsa, aber nach kurzer Zeit verlor dieser Tanz seinen anfänglichen Reiz. Die Suche nach einem neuen Kick führte mich in die abendliche Tangoszene von Frankfurt.

und endete beim Tango

Hier erschloss sich für mich ein neues, unbändiges Lebensgefühl als ich 2008 begann regelmäßig die Milongas in der Academia de Tango in Frankfurt zu besuchen. Ich war fasziniert von dieser schillernden Szenerie im Zwielicht, den hochhackigen Schuhe und den geschmeidigen Bewegungen, die so mühelos in einander zu passen schienen. Perfekt gesetzte Schrittfolgen, schwungvolle Drehungen, verspielte Verzierungen und kontrollierte Ganchos, das Spiel zwischen führen und geführt werden zog mich in seinen Bann. Diese eingeschworene Szene, die sich unter der Woche zu später Stunde, wie bei einem Flash Mob, für einige Stunden traf und dann genauso schnell wieder zerstreute, hatte magnetisierende Wirkung auf mich. Ich beobachtete Körper die sich aneinanderschmiegen, entrückte Gesichter, Paare die ernst und schweigend eine Tanda tanzten und sich dann wieder trennten um dann das Spiel wieder mit einem anderen Partner von neuem zu beginnen.

Er ist stärker als ich, ich liebe ihn

Das späte Erwachen einer machtvollen Leidenschaft ließ mich umso mehr erkennen wie sehr mir der Tanz am Herzen liegt.

Tangounterricht

Meine fundierte Tangopraxis schöpfe ich aus vielen Workshops, Privatunterricht, Tangoseminaren, Teilnahme an Tangokongressen und Tangoreisen.

So habe ich z.B. in Workshops bei Michele & Joachim in Basel und Susanne Opitz & Rafael Busch aus Berlin meine Fertigkeiten entwickelt und durch Privatstunden bei Lucas Panero in Frankfurt und Jorge Firpo aus Argentinien in Rodgau und Würzburg und einigen anderen Tangolehrern einiges dazugelernt. Man lernt niemals aus...

2012 lernte ich Liz Moufang kennen, die mir half meine Leidenschaft zur Profession weiterzuentwickeln. Ich begann Kurse in Tango Argentino, Salsa und Discofox in Volkshochschulen anzubieten. Im Anschluß haben wir dann den Verein „Querido Baile e.V.“ gegründet um eigene Kurse leiten zu können. Heute kommen die Kursteilnehmer aus den Regionen Frankfurt, Offenbach, Darmstadt-Dieburg, Rodgau, Aschaffenburg zu mir. Um den Kursteilnehmern entgegenzukommen biete ich meine Kurse dezentral, d.h. in unterschiedlichen, angemieteten Lokalitäten an. Die Veranstaltungsorte der Kurse liegen relativ zentral im o.g. Einzugsgebiet. Mittlerweile haben sich Kurse in unterschiedlichen Levels  etabliert.

Tangokurse

In meinen Kursen übernehme ich sowohl die Rolle der Führenden als auch der Geführten und kann dadurch die Teilnehmer individuell fördern. Ich lege Wert auf die Vermittlung einer soliden Basis der Bewegungsabläufe, Haltung, Körperspannung und der Grundelemente des Tango Argentino. Meine Stärke ist dabei die genaue Beobachtung der Paare um deren Stärken und Schwächen zu analysieren und ihnen klarzumachen, wie wichtig es ist die Gedanken auszuschalten und sich den dann organisch ablaufenden Bewegungen hinzugeben.

Corona

In der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Corona Lockdown habe ich, getreu unserem Vereinsnamen „Geliebter Tanz“, mit einem entsprechenden Hygienekonzept Präsenzunterricht ermöglicht um den Teilnehmern diese Liebe zu erhalten. Im zweiten Lockdown habe ich dann ein Online Format auf Basis von ZOOM entwickelt mit dem ich eine Gruppe fortgeschrittener Tangueras und Tangueros einmal pro Woche unterrichtet und individuell gefördert habe.

Tanzpraxis

Für meine Paare habe ich immer das Ziel vor Augen sie so umfassend auf den Schritt in die „Realität“ einer Milonga, einer Salsa- oder Disco Foxparty  vorzubereiten, dass sie keinen „Praxisschock“ erleiden. Ich lege auch ein Augenmerk auf die Regeln der Tango Etikette. Unsere Paare sollen die Scheu vor der Öffentlichkeit verlieren und auch, ohne „perfekte Showtanzpaare“ zu sein, den Mut bekommen ihren Traum zu tanzen und zu leben. Dazu bieten wir auch in lockerer Abfolge Tanzveranstaltungen an.

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